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	<title>[&#039;solid] Wilhelmshaven</title>
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	<description>Sozialistischer Jugendverband der DIE LINKE aus Wilhelmshaven</description>
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		<title>Antifaschistischer Aktionstag am Pumpwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 07:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute am Samstag, 12.06.2010 findet ab 14.00 Uhr der antifaschistische Aktionstag am Pumpwerk statt. Vorträge, Diskussionen, Musik und Information stehen auf dem bunten Programm der Veranstaltung des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts. Bereits um 12.00 Uhr beginnt die antifaschistische Stadtrundfahrt. Ab dem Pumpwerk werden für zwei Stunden Orte in Wilhelmshaven angefahren, die mit der Naziherrschaft, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute am Samstag, 12.06.2010 findet ab 14.00 Uhr der antifaschistische Aktionstag am Pumpwerk statt. Vorträge, Diskussionen, Musik und Information stehen auf dem bunten Programm der Veranstaltung des Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts.</p>
<p><strong>Bereits um 12.00 Uhr beginnt die antifaschistische Stadtrundfahrt. Ab dem Pumpwerk werden für zwei Stunden Orte in Wilhelmshaven angefahren, die mit der Naziherrschaft, aber auch dem Widerstand in Zusammenhang stehen. Experten des Netzwerkes begleiten die Stadtrundfahrt und geben interessante Einblicke und Informationen.</strong></p>
<p>Die Stadtrundfahrt kostet 5,- € für Menschen mit Einkommen, 2,50 € für alle anderen Menschen.</p>
<p>Die Teilnehmer einigten sich auf ein buntes Programm, dessen Schwerpunkte auf der inhaltlichen Aufklärung zum Thema Faschismus und Rechtsradikalismus liegen sollen.</p>
<p>Auch ein Rock gegen Rechts-Konzert, sowie musikalische Angebote für ältere Teilnehmer, schließen sich dem Aktionstag an. Hierbei kommen besonders lokale Bands zum Zuge.</p>
<p><strong>Interessierte sind herzlich eingeladen. Nazis müssen draußen bleiben!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Diese Bands rocken den Aktionstag  und  sind laut gegen Rechts!</strong></span></p>
<hr />
<h2 style="text-align: center;">Stier</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://aktionstag.stopp-rechts.de/bands/stier/" target="_blank"><img title="STIERBandfoto" src="http://aktionstag.stopp-rechts.de/wp-content/uploads/2010/05/STIERBandfoto.png" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
<h2 style="text-align: center;">Annie Soulshine</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://aktionstag.stopp-rechts.de/bands/annie-soulshine/" target="_blank"><img title="ANNIE-SOULSHINBandfoto" src="http://aktionstag.stopp-rechts.de/wp-content/uploads/2010/05/ANNIE-SOULSHINBandfoto.png" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
<h2 style="text-align: center;">Free Voices</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://aktionstag.stopp-rechts.de/bands/free-voices/" target="_blank"><img title="FREE-VOICESandfoto" src="http://aktionstag.stopp-rechts.de/wp-content/uploads/2010/05/FREE-VOICESandfoto.png" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
<h2 style="text-align: center;">20 For The First</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://aktionstag.stopp-rechts.de/bands/20-for-the-first/" target="_blank"><img title="20-FOR-THE-FIRSTBandfoto" src="http://aktionstag.stopp-rechts.de/wp-content/uploads/2010/05/20-FOR-THE-FIRSTBandfoto.png" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
<h2 style="text-align: center;">New Years Theme!</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://aktionstag.stopp-rechts.de/bands/new-years-theme/" target="_blank"><img title="NEW-YEAR-THEMEBandfoto" src="http://aktionstag.stopp-rechts.de/wp-content/uploads/2010/05/NEW-YEAR-THEMEBandfoto.png" alt="" width="560" height="280" /></a></p>
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		<item>
		<title>Erfolgreiche Täuschung&#8230;</title>
		<link>http://solid-wilhelmshaven.de/2010/04/erfolgreiche-tauschung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 08:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[„Fast nackt- Mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu leben“ . So der Titel des Buches von dem englischen Journalisten Leo Hickman, der sich und seine Familie dem vermeintlichen Wahnsinn aussetzt, ein Jahr lang sein Leben ökologisch korrekt zu leben. Kleidung, Lebensmittel, Windeln, Mülltrennung, Hausbau- man kann in jeder Lebenslage, in jedem Bereich des Lebens, darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Fast nackt- Mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu leben“ .</strong></p>
<p>So der Titel des Buches von dem englischen Journalisten Leo Hickman, der sich und seine Familie dem vermeintlichen Wahnsinn aussetzt, ein Jahr lang sein Leben ökologisch korrekt zu leben.</p>
<p>Kleidung, Lebensmittel, Windeln, Mülltrennung, Hausbau- man kann in jeder Lebenslage, in jedem Bereich des Lebens, darauf achten, dass für genutzte Endprodukte weder Menschen noch Tiere gequält werden. Doch ist das auch so einfach?</p>
<p>Nein, ist das Ergebnis von Leo Hickman.<span id="more-463"></span></p>
<p>Auch ich dachte nach erfolgreicher Lektüre, ich könne etwas mehr für meine Umwelt tun. Angefangen beim täglichen Einkauf der Lebensmittel suchte ich zunächst einen Bioladen hier in der Stadt auf. Ich bin Studentin mit zwei Nebenjobs, musste allerdings schnell feststellen, dass ich nicht mein komplettes Nahrungsmittelsortiment aus dem Bioladen beziehen kann. Die Preise sind teilweise horrend.</p>
<p>Also verfiel ich, zumindest teilweise, wieder zurück in meine alte Gewohnheit und besuchte den Supermarkt in einer großen Einkaufspassage, nahe an meiner Wohnung gelegen. Wird schon nicht so schwierig sein, auch da ökologisch sinnvoll einzukaufen.</p>
<p>Doch, war das Ergebnis meines Versuchs.</p>
<p>Mit Erschrecken musste ich feststellen, wie sehr der Verbraucher in die Irre geführt wird, wenn er erst mal genau darauf achtet, was er kauft.</p>
<p>Zuerst einmal versuchte ich, auf die sogenannten Lebensmittelkilometer zu achten. Kartoffeln brauchte ich, es sollte abends Ofenkartoffel geben. Ich hielt ein Netz von der Sorte „Exquisa“, hergestellt in Deutschland, in der Hand, 1,5 kg für 1,79€. Dem hatte ich nichts auszusetzen.</p>
<p>Vorbei an der Obst-und Gemüsetheke fiel mir der gleiche Beutel Kartoffeln auf, diesmal mit 2,49€ ausgezeichnet. Dieselbe Herkunft, das gleiche Gewicht. Ich fragte einen Verkäufer, wie es angehen kann, dass die gleiche Kartoffelsorte mit zwei verschiedenen Preisen ausgezeichnet ist(das Netz für 1,79€ hatte ich übrigens aus der etwas unüberschaulichen Kartoffelecke, wobei das für 2,49€ dem Käufer beim Betreten des Ladens gleich ins Auge springt). Auf meine Frage antwortete er, das wird wohl an dem unterschiedlichen Gewicht liegen. Nein, entgegnete  ich, das ist beides 1,5kg. Na dann würde es wohl so sein, dass diese Kartoffeln letzte Woche im Angebot waren, es wurde nur vergessen, den Preis wieder anzugleichen.</p>
<p>Aha. Nun denn. Ich entschied mich für Biokartoffeln.</p>
<p>Weiter ging`s zur Bodylotion. Nachdem ich mich zuvor  im Internet schlau gemacht hatte, welche Kosmetikhersteller komplett darauf verzichten, Produkte zu verwenden, die im Tierversuch getestet werden, versuchte ich, eine geeignete Creme zu finden. Schließlich wurde ich auch fündig, 500ml für 3,99€.</p>
<p>Moment, dachte ich, auf der Preisauszeichnung am Regal sind aber 750ml angegeben. Ich schaute  nach, ob es evtl. eine zweite Lotion des gleichen Herstellers gab, so dass die Preise vertauscht sein könnten, aber ich fand nichts. Ich kaufte also keine Bodylotion.</p>
<p>Die Krönung meines Einkaufes aber waren die Bio-Eier.</p>
<p>„Bio“ bedeutet nicht nur, sich gesund zu ernähren. Einige Produkte, die das „Bio“-Siegel tragen (wie z.B. Eier oder Milch) werden in der Umgebung hergestellt, so dass man sicher sein kann, die kleinen Bauern gegenüber den  massenproduzierenden  Riesenkonzernen zu unterstützen.</p>
<p>In jenem Supermarkt hängt ein großes Plakat direkt über dem Eierregal, auf dem alle Bauernhöfe, die man durch den Kauf der Bio-Eier unterstützt, mit Namen und Adresse aufgelistet sind. Die Eier haben eine ID-Nummer aufgedruckt, die man dem jeweiligen Hof zuordnen kann. Natürlich vermittelte mir das ein gutes Gefühl. Ich bezahle zwar auch hier einen etwas überhöhten Preis für ein Ei, jedoch kommt das einem kleinen, hart arbeitenden Bauern zu Gute. Nicht den großen Firmen, die eh schon genug Geld haben. Und ich kann mir sicher sein, dass mein Huhn ein erfülltes, glückliches Leben hatte.</p>
<p>Ich wollte also wissen, welchen Bauern ich denn jetzt mit meinen 3,29€ für zehn Eier unterstützte und siehe da, die Nummer auf meinem Bio-Ei gab es gar nicht. Zumindest nicht auf dieser Liste.</p>
<p>Ich kaufte die Eier trotzdem, zu Hause schaute ich dann im Internet (www.Was-steht-auf-dem-Ei.de) nach, wo sie denn herkamen.</p>
<p>Tja, was soll ich sagen. Eigentlich hätte ich gar nicht so überrascht sein dürfen, dass es eben nicht, wie angekündigt, aus Niedersachsen stammt. Nein, es kam aus Mecklenburg-Vorpommern. Und, die zweite Überraschung, von diesem angeblich so streng überwachten Bio-Geflügelhof gibt es weder eine konkrete Adresse, noch Bilder, noch eine Homepage. Nichts.</p>
<p>Seitdem achte ich wirklich peinlichst genau darauf, was ich wo kaufe. Ich informiere mich, soweit es geht, über die, für mich relevanten, Kriterien der Produkte, wie z.B. ob für meine Kosmetik Tiere leiden mussten, oder ob die Menschen, die in Griechenland meinen Spargel ernten, auch angemessen vergütet werden. Natürlich muss ich mehr Zeit in meinen Einkauf investieren, aber ich denke, die 30min mehr am Tag würde wohl jeder über haben, wenn es einem nicht egal ist, was man seinem Körper und auch der Umwelt antut.</p>
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		<title>Wilhelmshaven rockt!?</title>
		<link>http://solid-wilhelmshaven.de/2010/03/wilhelmshaven-rockt/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lust auf Musik in Eurer Stadt? Euch fehlen die nötigen Proberäume, Instrumente zum Üben, Tonstudios, sowie Auftrittsmöglichkeiten und gemeinsame Treffpunkte für einen wichtigen Austausch unter Musikern? Ihr habt die Möglichkeit, durch Eure Meinung zu diesem Thema, etwas für Euch und unsere Stadt zu verändern. Sagt uns und den Verantwortlichen, was wir für eine starke und lebendige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lust auf Musik in Eurer Stadt?</strong></p>
<p>Euch fehlen die nötigen Proberäume, Instrumente zum Üben, Tonstudios, sowie Auftrittsmöglichkeiten und gemeinsame Treffpunkte für einen wichtigen Austausch unter Musikern?</p>
<p><a href="http://solid-wilhelmshaven.de/wp-content/uploads/2010/03/whv-rockt01.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-437 alignright" title="whv-rockt01" src="http://solid-wilhelmshaven.de/wp-content/uploads/2010/03/whv-rockt01-150x150.jpg" alt="whv-rockt01" width="150" height="150" /></a>Ihr habt die Möglichkeit, durch Eure Meinung zu diesem Thema, etwas für Euch und unsere Stadt zu verändern.</p>
<p>Sagt uns und den Verantwortlichen, was wir für eine starke und lebendige Mucker-Szene brauchen. Erzählt von Euren Erfahrungen, Erfolgen, aber auch Rückschlägen.</p>
<p><strong>Kommt am 15. April 2010 um 19.00 Uhr ins Pumpwerk (Backstage) und mischt Euch ein!</strong></p>
<p>Macht mit! Seid laut!<span id="more-425"></span></p>
<p><strong>Ihr könnt mit folgenden Gästen diskutieren:</strong></p>
<p><strong>-Waldemar Strauch</strong><br />
Stadtjugendpfleger/Jugendschutzbeauftragter</p>
<p><strong>-Marius Asmus</strong><br />
Multikulturelles Jugendzentrum POINT, Tonstudioarbeit mit Jugendlichen</p>
<p><strong>-Andreas Kout</strong><br />
Musikinitiative, Dipl.-Pädagoge mit jahrelanger Erfahrung im Event-Management</p>
<p><strong>-André Schulze</strong><br />
Geschäftsführer der Musikinitiative Wilhelmshaven e.V.</p>
<p><strong>-Peter Behrens</strong><br />
sehr erfahrener Musiker (Trio)</p>
<p>- <strong>&#8230;</strong><br />
junger Nachwuchsmusiker</p>
<p>Die ['solid] Wilhelmshaven freut sich auf Euch</p>
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		<item>
		<title>Über 700.000 € für den ESV trotz knapper Haushaltskasse?</title>
		<link>http://solid-wilhelmshaven.de/2010/03/uber-700-000-e-fur-den-esv-trotz-knapper-haushaltskasse/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeit, wo viele Kommunen, so auch Wilhelmshaven, finanziell angeschlagen sind, sollten Städte eigentlich sehr sorgfältig mit Ausgaben des Stadthaushaltes um gehen und die Wichtigkeit der einzelnen Posten genau erörtern. Doch der Wilhelmshavener Stadtrat besitzt offensichtlich eine etwas andere Wertvorstellung von der Wichtigkeit der Finanzverteilung und –ausgaben. Seit Jahren lehnt unsere Kommune finanzielle Zuschüsse für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit, wo viele Kommunen, so auch Wilhelmshaven, finanziell angeschlagen sind, sollten Städte eigentlich sehr sorgfältig mit Ausgaben des Stadthaushaltes um gehen und die Wichtigkeit der einzelnen Posten genau erörtern. Doch der Wilhelmshavener Stadtrat besitzt offensichtlich eine etwas andere Wertvorstellung von der Wichtigkeit der Finanzverteilung und –ausgaben.</p>
<p>Seit Jahren lehnt unsere Kommune finanzielle Zuschüsse für Soziale Einrichtungen, die tausende Jugendliche, Kinder, sozial schwache Familien und körperlich oder geistig beeinträchtigte Menschen, mit Hinweis auf die leeren Kassen des kommunalen Haushaltes ab.</p>
<p><span id="more-416"></span>Spiel- und Bolzplätze werden dicht gemacht und  abgerissen, um Geld zu sparen. Der Abenteuerspielplatz soll dieses Jahr geschlossen bzw. ausgelagert werden, da die bisherigen beiden Angestellten in Rente gehen. Die Stadt Wilhelmshaven sieht somit, durch eine Schließung des Spielplatzes und die Einsparung von zwei Angestellten für den Betrieb, eine gute Möglichkeit  für eine Haushaltseinsparung. Das Jugendzentrum Krähenbusch steht kurz vor der Schließung, aufgrund fehlender finanzieller Mittel. Die Wilhelmshavener ALI (Arbeitsloseninitiative) muss jedes Jahr erneut um ihre Existenz bangen, wegen Mangel an finanzieller Unterstützung der Stadt. Die Tafel ist ebenfalls in dauerhaften finanziellen Nöten, obwohl sie für viele Menschen eine lebenswichtige Anlaufstelle bietet.</p>
<p>In dem gleichen Zeitraum in dem die freiwilligen sozialen Leistungen erheblich gekürzt wurden, wurden unglaubliche Beträge in sportliche Leuchtturmprojekte investiert.</p>
<p><strong>Eine VIP- Loge für den Handball- und Fußballverein, sowie ein Kunstrasenplatz in Vosslap.</strong></p>
<p>Jetzt möchte der Fußballverein ESV, mit seinen 400 Mitgliedern, ein Kunstrasenplatz mit Flutlicht- Anlage. Die Stadtverwaltung spricht  für den nicht öffentlich zugänglichen Fußballplatz des ESV von ca. 700 000 € Kosten, natürlich ohne Flutlichtanlage. Diesen Kunstrasenplatz dürfen dann aber auch nur die Vereinsmitglieder benutzen und er bleibt für alle anderen Kinder oder Jugendlichen verschlossen.</p>
<p>Dieser Antrag soll im Rat mit der Begründung gestellt werden, dass es sich um ein sehr engagierten Verein handelt, wo auch sozial schwache Jugendliche und Kinder mit Migrationshintergrund betreut werden. Wichtig ist auch die soziale Arbeit die in diesem Verein geleistet wird und dies muss man unbedingt unterstützen.</p>
<p>Grundsätzlich richtig, wenn die Stadt das Geld dafür über hätte. Mit dieser enormen Summe könnten soziale Einrichtungen, die über tausend junge Menschen mit sozialer Kompetenz betreuen, Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte überleben und somit auch weiterhin gute soziale und pädagogische Dienste erweisen.</p>
<p>700 000 € sollen also für 400 Mitglieder aus der Haushaltskasse erbracht werden, warum man nicht auf eine sehr einfache und sparsamere Variante gekommen ist, in dem zum Beispiel 400 Mitglieder Rasen aussähen, anschließend pflegen und somit für den Erhalt des Fußballplatzes selbst verantwortlich sind, bleibt ein Rätsel. Dabei wären auch 300.000,- € zu viel.</p>
<p>Denn eigentlich weist die Stadt bei der Ablehnung sozialer finanzieller Zuschüsse meist auf leere Haushaltskassen hin und dabei geht es um weitaus kleinere Beträge und um die Existenz mehrerer sozialer Einrichtungen.</p>
<p><strong>Diese Verteilung wäre ungerecht.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgerinitiative verstärkt ihre Öffentlichkeitsarbeit!</title>
		<link>http://solid-wilhelmshaven.de/2010/02/burgerinitiative-verstarkt-ihre-offentlichkeitsarbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bürgerinitiative fordet die Ärzte auf, sich in ausreichender Zahl der Behandlung suchtkranker Menschen anzunehmen. Am 17.02.2010 lud die Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken ins Gemeindehaus der Banter Kirche ein. Neben Vertreter der ['solid] Wilhelmshaven &#8211; DIE LINKE folgten auch weitere Parteien, Organisationen, sowie Privatpersonen zahlreich dieser Einladung und beteiligten sich intensiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgerinitiative fordet die Ärzte auf, sich in ausreichender Zahl der Behandlung suchtkranker Menschen anzunehmen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-330" title="methadonschwerpunktpraxis-1" src="http://solid-wilhelmshaven.de/wp-content/uploads/2009/11/methadonschwerpunktpraxis-1.jpg" alt="methadonschwerpunktpraxis-1" width="250" height="196" />Am 17.02.2010 lud die Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken ins Gemeindehaus der Banter Kirche ein. Neben Vertreter der ['solid] Wilhelmshaven &#8211; DIE LINKE folgten auch weitere Parteien, Organisationen, sowie Privatpersonen zahlreich dieser Einladung und beteiligten sich intensiv an der Diskussion und Planung, eine langfristige Absicherung der Methadonvergabe in Wilhelmshaven zu sichern.<span id="more-412"></span></p>
<p>Die Bürgerinitiative wird die inhaltliche Arbeit zum Thema Methadon verstärken und weiter in den Mittelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit rücken, dazu wurden weitere Aktivitäten unter dem Motto: “Mit Methadon zurück ins Leben, für ein Leben ohne Heroin” geplant und umgesetzt.</p>
<p><strong>Folgende Termine stehen fest:</strong></p>
<p>- Am Samstag, 27.02.2010 um 9:00 Uhr gibt es auf dem Markt am Rathaus einen Infostand der Bürgerinitiative, an dem sich die Bürger dieser Stadt über die aktuelle Situation informieren können. Dort finden die Bürger neben persönlichen Ansprechpartnern und Infotafeln auch Informationsmaterialien zum mitnehmen. Für den Bürger gibt es dort ebenfalls die Möglichkeit, die Bürgerinitiative mit einer Unterschrift zu unterstützen. Dieser Infostand soll in Zukunft regelmäßig vor dem Rathaus in Wilhelmshaven stattfinden.</p>
<p>- Am Mittwoch, 03.03.2010 um 18:00 Uhr lädt die Bürgerinitiative erneut ins Gemeindehaus der Banter Kirche (Werftstraße – Gebäude/linke Seite) ein, um über die weitere Arbeit der Bürgerinitiative zu diskutieren.</p>
<p>- Im Juli wird zum bundesweiten Drogentotengedenktag aufgerufen. (Weitere Informationen folgen)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Treffen des Netzwerk gegen Rechts</title>
		<link>http://solid-wilhelmshaven.de/2010/02/treffen-des-netzwerk-gegen-rechts/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts hat auf seiner letzten Sitzung den antifaschistischen Aktionstag 2010 in “trockene Tücher” gepackt. Der Aktionstag wird im Juni 2010 am Pumpwerk stattfinden. Der genaue Termin wird nach erfolgreicher Anmeldung bei der Stadt Wilhelmshaven bekannt gegeben. Wie auf den vorausgegangenen Treffen beteiligten sich viele Verbände, Parteien, Gewerkschaften, Organisationen und Einzelpersonen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wilhelmshavener Netzwerk gegen Rechts hat auf seiner letzten Sitzung den antifaschistischen Aktionstag 2010 in “trockene Tücher” gepackt.</p>
<p><strong>Der Aktionstag wird im Juni 2010 am Pumpwerk stattfinden.</strong></p>
<p>Der genaue Termin wird nach erfolgreicher Anmeldung bei der Stadt Wilhelmshaven bekannt gegeben. Wie auf den vorausgegangenen Treffen beteiligten sich viele Verbände, Parteien, Gewerkschaften, Organisationen und Einzelpersonen an den Planungen. Auch die Kirchen haben ihre Kooperation schriftlich bestätigt.</p>
<p>Das nächste Planungstreffen des Netzwerk gegen Rechts findet am <strong>Donnerstag, 18.02.2010 um 19.00 Uhr im DGB-Haus</strong> in der Weserstraße statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an den Planungen des antifaschistischen Aktionstages zu beteiligen.</p>
<p><strong>Nähere Informationen gibt es auf der Seite <a href="http://www.stopp-rechts.de" target="_blank">www.stopp-rechts.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bürgerinitiative lädt erneut ein!</title>
		<link>http://solid-wilhelmshaven.de/2010/02/die-burgerinitiative-ladt-erneut-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methadonvergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Suchtkranke]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffen: Die Bürgerinitiative fordert für suchtkranke Menschen in Wilhelmshaven die langfristige Absicherung der Methadonvergabe und eine bedarfsgerechte medizinische Betreuung. Für den 17.02.2010 lädt die Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken um 18.00 Uhr! ins Gemeindehaus der Banter Kirche (Werftstraße – Gebäude/linke Seite) ein, um über die weitere Arbeit der Bürgerinitiative zu diskutieren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Treffen: Die Bürgerinitiative fordert für suchtkranke Menschen in Wilhelmshaven die langfristige Absicherung der Methadonvergabe und eine bedarfsgerechte medizinische Betreuung.</strong></em></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-330" title="methadonschwerpunktpraxis-1" src="http://solid-wilhelmshaven.de/wp-content/uploads/2009/11/methadonschwerpunktpraxis-1.jpg" alt="methadonschwerpunktpraxis-1" width="250" height="196" />Für den <strong>17.02.2010</strong> lädt die <em>Bürgerinitiative für die Sicherstellung der Versorgung von Drogenkranken</em> um <strong>18.00 Uhr</strong>! ins Gemeindehaus der <strong>Banter Kirche</strong> (Werftstraße – Gebäude/linke Seite) ein, um über die weitere Arbeit der Bürgerinitiative zu diskutieren.</p>
<p><strong>Die Bürgerinitiative hofft auf rege Teilnahme und bedanken sich für ihr Interesse!</strong></p>
<p><span style="color: #008000;"><em>Erneut bedankt sich die Bürgerinitiative bei Pastor Ewald, der für dieses Treffen die Gemeinderäume der Banter Kirche zur Verfügung stellt.</em></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europas größten Naziaufmarsch verhindern!</title>
		<link>http://solid-wilhelmshaven.de/2010/02/europas-grosten-naziaufmarsch-verhindern/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 07:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bombenangriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Naziaufmarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Netz gegen Nazis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13. Februar gehen tausende von Neonazis in Dresden auf die Straße. Auch, wenn sie es selbst von sich behaupten: Ihnen geht es in keiner Weise darum, den Menschen zu gedenken die in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar durch die Bombenangriffe der Alliierten um’s Leben gekommen sind. Das einzige, das an diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Februar gehen tausende von Neonazis in Dresden auf die Straße. Auch, wenn sie es selbst von sich behaupten: Ihnen geht es in keiner Weise darum, den Menschen zu gedenken die in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar durch die Bombenangriffe der Alliierten um’s Leben gekommen sind.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QE2bKXOAvzs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="340" src="http://www.youtube.com/v/QE2bKXOAvzs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das einzige, das an diesem Tag zelebriert werden soll, ist der deutsche Opfermythos. Dass das NS-Regime an diesem Krieg schuld war, wird bewusst ausgeblendet. Wenn sie diese Kriegshandlung dann noch als „Bombenholocaust“ bezeichnen, verhöhnen sie den Tod von allein 6 Millionen Juden.</p>
<p><strong>Am 13. Februar Nazis in Dresden stoppen / Bus aus Niedersachsen</strong><em><strong><a href="mailto:%20dresden@solid-niedersachsen.de"></a></strong></em></p>
<p><em><strong><a href="mailto:%20dresden@solid-niedersachsen.de">&gt;&gt;Hier könnt ihr euch für den Bus anmelden&lt;&lt;</a></strong></em></p>
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		<title>Bürgerversammlung zur ehemaligen Schule Neuende</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule Neuende]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Initiative des Ortsverbandes Nord/West der LINKEN und des SPD – Ortsvereines West diskutierten am 21. Januar 2010 auf einer Bürgerversammlung viele BürgerInnen aus dem Westen Wilhelmshavens über das weitere Schicksal der ehemaligen Schule Neuende. Weit über 50 BürgerInnen fanden sich in der Gaststätte ‚Antonslust’ ein. Vorausgegangen war ein Antrag der LINKEN im Rat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Initiative des <a href="http://dielinke-nordwest.de" target="_blank">Ortsverbandes Nord/West der LINKEN</a> und des SPD – Ortsvereines West diskutierten am 21. Januar 2010 auf einer Bürgerversammlung viele BürgerInnen aus dem Westen Wilhelmshavens über das weitere Schicksal der ehemaligen Schule Neuende.</p>
<p><strong>Weit über 50 BürgerInnen fanden sich in der Gaststätte ‚Antonslust’ ein.</strong></p>
<p>Vorausgegangen war ein Antrag der LINKEN im Rat der Stadt Wilhelmshaven, das älteste Schulgebäude Wilhelmshavens nicht abzureißen, sondern das Gebäude zu einer Bürgerbegegnungsstätte im Rahmen eines Sozialraumkonzeptes umzugestalten.<span id="more-380"></span></p>
<p>Diesem Antrag stimmte eine breite Mehrheit im Rat der Stadt, bestehend aus den LINKEN, der SPD und der BASU, zu.</p>
<div id="attachment_46" class="wp-caption alignnone" style="width: 426px"><img class="size-full wp-image-46  " title="neuende02" src="http://dielinke-nordwest.de/wp-content/uploads/2010/01/neuende02.jpg" alt="Der Saal war gut Gefüllt!" width="416" height="277" /><p class="wp-caption-text">Die Veranstaltung war gut besucht.</p></div>
<p>Auf der Bürgerversammlung trugen die BürgerInnen Ihre Ideen zur Nachnutzung der alten Neuender Schule zusammen. Die Errichtung einer Radlerherberge mit den dazugehörigen Sozialräumen unter Einbindung des Außengeländes wäre dabei nur eine der Nachnutzungsmöglichkeiten. Vorgeschlagen wurde auch eine ‚normale’ Jugendherberge, welche derzeit in Wilhelmshaven fehlt. Oder eine Begegnungsstätte bzw. ein Kommunikationszentrum für unsere Kinder, für die Jugendlichen und Senioren. Denkbar wäre auch die Einrichtung eines Hortes in dem Gebäude. Auch die Einrichtung einer Schüler- und Auszubildendenförderung oder eines Waldorfkindergartens sei denkbar.</p>
<div id="attachment_48" class="wp-caption alignnone" style="width: 426px"><img class="size-full wp-image-48  " title="neuende04" src="http://dielinke-nordwest.de/wp-content/uploads/2010/01/neuende04.jpg" alt="Reges Interesse während des Vortrages" width="416" height="288" /><p class="wp-caption-text">Reges Interesse während des Vortrages</p></div>
<p>Die ehemalige Schule Neuende sei auch als Stadtteilhaus vorstellbar, in der die Stadt diverse Dienstleistungen für die BürgerInnen aus dem Westen Wilhelmshavens anbietet oder aber selbst die Räumlichkeiten, z. B. zur Schulung städtischer Bediensteter, nutzt. Auch die Streetworker hätten dann einen zentralen Anlaufpunkt.</p>
<div id="attachment_47" class="wp-caption alignnone" style="width: 426px"><img class="size-full wp-image-47  " title="neuende03" src="http://dielinke-nordwest.de/wp-content/uploads/2010/01/neuende03.jpg" alt="Auch nach der Veranstaltung wurde weiter disskutiert!" width="416" height="293" /><p class="wp-caption-text">Auch nach der Veranstaltung wurde weiter disskutiert!</p></div>
<p>Neun BürgerInnen haben sich im Anschluss an die Bürgerversammlung zusammengefunden, um die eingebrachten Ideen zu strukturieren und im Detail auszuarbeiten. Diese kleine Arbeitsgruppe zur Förderung des Projektes ‚Schule Neuende’ wird ein Konzept zur weiteren Nutzung des Gebäudes entwickeln und den BürgerInnen auf einer erneuten Versammlung vorstellen. Gemeinsam wird dann die weitere Vorgehensweise festgelegt.</p>
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		<title>Ein längeres Zitat&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 09:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel gibt es heute ein etwas längeres Zitat: Versöhnliches zum Fest und Jahresausklang Ja, es war ein gutes Jahr für Wilhelmshaven. Wie viel Kritik mussten sich unsere Stadtverwaltung und die Damen und Herren des hohen Rates anhören. Wie viele unversöhnliche Worte wurden gesprochen, wie viel Porzellan zerschlagen. Das Internet mutierte zur Keimzelle des schauspielerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel gibt es heute ein etwas längeres Zitat:</p>
<blockquote><p><strong>Versöhnliches zum Fest und Jahresausklang</strong></p>
<p>Ja, es war ein gutes Jahr für Wilhelmshaven. Wie viel Kritik mussten sich unsere Stadtverwaltung und die Damen und Herren des hohen Rates anhören. Wie viele unversöhnliche Worte wurden gesprochen, wie viel Porzellan zerschlagen.</p>
<p>Das Internet mutierte zur Keimzelle des schauspielerischen Protests einer kleinen Gruppe von Besserwissern, die nichts und niemand achten und sich selbst und ihre verwirrten Visionen verherrlichen.<span id="more-376"></span></p>
<p>Alle Kritiker des Jade-Weser-Ports wurden nach Jahrzehnten endlich Lügen gestraft – er wird gebaut und nichts kann ihn mehr aufhalten.</p>
<p>Auch die versprochenen Arbeitsplätze sind in der Schaffungsphase. Hunderte konnten sich bewerben, bald die gut bezahlten Jobs bei Eurogate anzutreten und dem Einzelhandel in Wilhelmshaven zu neuer Blüte zu verhelfen.</p>
<p>Die Jadeallee erstrahlt in Glanz des neuen Columbia-Hotels und nur Miesmacher und Dauernörgler sehen den Quantensprung dieser Prachtstraße nicht. Heerscharen von Arbeitern ebnen den Weg für die kommenden Touristen.</p>
<p>Quertreibende Freizeitgärtner am Banter See konnten das Projekt Jadeallee auch nicht mehr verhindern. Auch die werden bald erkennen, welchen Freizeitwert ein Parkplatz haben kann!</p>
<p>Die Marktstraße, die Nordseepassage, die Gökerstraße – nur einige der lebendigen Einkaufsmeilen der Stadt, in denen das Leben pulsierte und sich die Menschen voller Freude zulächeln. Nordische Kälte ist in Wilhelmshaven ein Fremdwort! Und jeder neue Supermarkt erhöht die Temperatur.</p>
<p>Der Rat und die Stadtverwaltung ebneten den Weg für die dauerhafte Endschuldung der Stadt. Über 80 Millionen Euro Schulden, die bis 2013 entstehen sollten, wurden in einem Handstreich durch die geplante Gründung einer AöR weggezaubert. Einzig die revolutionäre und selbst zerstörerische Verweigerungshaltung einiger Ratsabgeordneter verhinderte diesen großen Wurf. Aber hier ist die Endabrechnung auch noch nicht erstellt!</p>
<p>Auch für das Klima war es ein tolles Jahr. Ein neues Kohlekraftwerk ist in Wilhelmshaven in Bau, zwei weitere sind in Planung und bereits vorausschauend bewilligt. Jedes neue Kohlekraftwerk ist ein Gewinn für das Klima – Schluss mit den Diskussionen!</p>
<p>Die Umschlagzahlen in den Wilhelmshavener Häfen sind weniger geschrumpft, als anderswo. Wilhelmshaven gehört zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise! Antizyklisch lautet das Geheimrezept unserer Stadtspitze!</p>
<p>Namhafte Bands aus der ganzen Welt gaben sich in Wilhelmshaven die Klinke in die Hand und machten Schlicktaun zum Mekka der Musikjünger. Dem Erfolg konnte auch der Hinweis, dass dies fast alles Coverbands waren, keinen Abbruch tun.</p>
<p>Wilhelmshaven konnte sich auch bundespolitisch geschickt aus der Verantwortung stehlen. Kein Wilhelmshavener sitzt mehr im Bundestag und alles, was die in Berlin schlimmes aushecken, ist nicht auf unserem Mist gewachsen – gut gemacht liebe Parteien!</p>
<p>Ganz innovative Wege beschritt 2009 unser Oberbürgermeister. Da er es als einziger ernst nimmt mit dem Sparzwang hat er eine Haushaltssperre verhängt. Nun dürfen Banken und Konzerne auf allen städtischen Empfängen Werbung für sich machen und müssen dafür den Sekt bezahlen.  Was ein schlauer Schachzug Ebi!</p>
<p>Einen neuen zweiten Bürgermeister haben wir auch bekommen. Insgesamt haben wir ja drei davon. Und dank der niedersächsischen Gemeindeordnung konnte die SPD ihren Kandidaten auch ganz undemokratisch bestimmen, ohne groß wählen zu müssen – die Genossen wissen halt, wie es geht!</p>
<p>Die Stadt hat ihr Profil geschärft und Prioritäten gesetzt. Gleich zehn städtische Gesellschaften und Beteiligungen sind Mitglied der Hafenwirtschaftsvereinigung. So sind wir immer sicher, dass auch nur das beschlossen wird, was einige gut finden.</p>
<p>Herausragend war auch die Fortführung von Sale-and-lease-back-Geschäften. So konnten wir einen Dummen finden, der die alte Helene-Lange-Schule für einen Spottpreis kaufen konnte. Der musste die Schule dann auf eigene Kosten sanieren und uns zurück vermieten. Nun haben wir ein schickes neues Grundschulzentrum in der Südstadt – direkt am Busbahnhof – logistisch gut gelegen.</p>
<p>Kleinere Haushaltslöcher haben wir durch geschickte Preiserhöhungen beim städtischen Energieversorger GEW kaschieren können. Die paar Euro mehr für Gas, Wasser und Strom sind aber kaum einem Bürger aufgefallen und ließen sich durch gestiegene Rohölpreise wunderbar verkaufen.</p>
<p>Verhindern konnte die Wilhelmshaven-Fraktion die Beschneidung der Aufsichtsratsvergütungen für die Ratsabgeordneten. Erstmal soll der Bürger den Gürtel enger schnallen. Wenn der keine Luft mehr bekommt, dann können wir ja weitersehen.</p>
<p>Besonders geschickt war unser Schachzug, einen Kritiker der EWS per Unterlassungserklärung mundtot zu machen. Wo kommen wir denn hin, wenn jeder Bürger die Verluste unserer städtischen Gesellschaften öffentlich machen darf. Zwar hat der Betroffene die Unterlassungserklärung nicht unterzeichnet, aber es bleibt ja noch das Klageverfahren, auch wenn wir dort unsere miesen Geschäfte offen legen müssten.</p>
<p>Auch in der Parteipolitik lief es mehr als rund. Fast alle hatten sich lieb und bis auf ein paar Abwahlen, Erpressungen, öffentliche Schlammschlachten, Ordnungsverfahren, Parteiaustritte, verbale Entgleisungen und Rücktritte war es doch ganz harmonisch. In Berlin geht es da aber ganz anders zu!</p>
<p>Im Rat der Stadt hat sich eine unsägliche Koalition der Vernunft gebildet. Plötzlich stimmen die Mitglieder der SPD, der auch unser Oberbürgermeister angehört, mit den Linken, der BASU und den Grünen. Aber wir werden uns auch hier noch ein paar Drohungen einfallen lassen, um diese Vernunftehe zu scheiden.</p>
<p>Die linken Socken der SPD haben aber noch mehr auf dem Kerbholz. Über 20 Genossen haben 2009 die SPD aus Protest verlassen, unter ihnen auch eine Ratsabgeordnete. Unser Oberbürgermeister hat aber versprochen, dass noch weitere Quertreiber folgen werden. Seit dem ist die SPD zwar vollends gelähmt und untätig, aber das fällt hier ja eh keinem mehr auf.</p>
<p>Richtig wundervoll war auch das Wochenende an der Jade. Wie früher kamen Schiffe aus der ganzen Welt, ausländische Kulturvereine, tolle Bands, Kleinkunst und Kreativität schossen aus allen Poren – fast wie früher – nur etwas kleiner, leiser, langweiliger, farbloser, kürzer,  eintöniger, anspruchsloser, kommerzieller…</p>
<p>Es war ein gutes Jahr für Wilhelmshaven. Und es wird ein noch besseres in 2010 – versprochen. Dann fallen die Gewerbesteuereinnahmen nur so vom Himmel. Keine Krise wird uns aufhalten können. Kein Miesmacher wird uns bremsen. Wie früher bei Olympia  werden tausende Arbeitswillige und Umgeschulte mit ihren Henkelmännern bewaffnet Richtung JWP aufbrechen, um ihrer gut bezahlten Arbeit nachzugehen. Ich freue mich auf 2010!! Wir sehen uns im Sparkassen-Rathaus zum Nordfrost-Neujahrsempfang bei Schnittchen von Bäcker Kempe und Sekt von Voges…<em><br />
</em></p></blockquote>
<p><em>(Quelle: </em><a href="http://www.timsommer.de"><em>www.timsommer.de</em></a> <em>/ Mitglied Die Linke Wilhelmshaven)</em></p>
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